Neue Attraktion im Gezeitenland

Unsere Füße gehören wohl zu den am meisten beanspruchten Teilen des Körpers - Mit ihnen gehen wir durchs Leben. Deshalb benötigen sie besonders viel Entspannung und Pflege.


Unsere Füße gehören wohl zu den am meisten beanspruchten Teilen des Körpers – Mit ihnen gehen wir durchs Leben. Deshalb benötigen sie besonders viel Entspannung und Pflege. Der im Mai frisch eingeweihte Fußreflexzonen-Parcours auf der Sonnenterasse im Gezeitenland, schafft dabei hervorragende Abhilfe. Auf 20 Metern wurden 1.400 unterschiedlich geformte Keramiksteine installiert, die die verschiedenen Zonen der Füße und des Körpers stimulieren. Freya Fuhlrott von ProConHealth ist für das Projekt Fußreflexzonenpfad verantwortlich und hat „ihn“ nach Europa geholt. 

Praktiziert wird die Fußreflexzonenmassage bereits seit Tausenden von Jahren als alternativmedizinisches Behandlungsverfahren, z.B. ( auch andere Hochkulturen wie die Ägypter kannten bereits die gesundheitsförderliche Wirkung  der FRM) in der traditionellen chinesischen Medizin. Nicht ganz so lange aber immerhin seit 16 Jahren existiert bei Freya Fuhlrott die Idee eines „Via Sensus“, so der Name, in Deutschland. „2001 haben wir einen Magazinbericht über einen japanischen Arzt gelesen, der einen Fußreflexzonen-Parcours für seine nierenkranke Frau gebaut hat“, erklärt Fuhlrott. „Als Betriebswirtin war ich zunächst von Natur aus sehr skeptisch, dass durch einfaches Laufen über geformte Steine ein verändertes Körpergefühl bis hin zur Gesundheitsverbesserung entstehen kann.“ Nach einigen Recherchen habe man dann doch die Reise nach Japan angetreten und mehrere Fußreflexzonen-Parcours getestet. „Diese Erfahrung war unglaublich, die körperlichen Reaktionen waren sofort da“, so die Fußreflexzonenetherapeutin weiter.

Der anfänglichen Euphorie folgte die schnelle Ernüchterung. Die Kosten und Dimensionen japanischer Faudpadjes waren nicht mit den Vorstellungen von Freya Fuhlrott und ihrem Geschäftspartner vereinbar. Dort sind die Wege teilweise bis zu 200 Meter lang. Da man aber von der einfachen Anwendung und deren Wirkung vollends überzeugt war, galt es Mittel und Wege zu finden. „Also absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur geprüften Wellness-Trainerin, um mich mit den Ursprüngen der Fußreflexzonentheorien auseinanderzusetzen.“ Ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung war das Buch „Zone Therapy or Relieving pain at home“ von Dr. W. H. Fitzgerald von 1917. Aus der im Buch beschriebenen Zone Therapy entwickelte die Amerikanerin Eunice D. Ingham die praktische Lehre der Fußreflexzonentherapie, die von Hanne Marquardt in Deutschland als heute gültige Standardlehre etabliert wurde. Freya Fuhlrotts nächster Schritt sollte also eine Ausbildung zur Fußreflexzonentherapeutin nach Ingham/Marquardt sein, die sie am International Institute of Reflexology in London absolvierte. „Die inhaltliche und didaktische Qualität dieser Ausbildung war herausragend. Neben der praktischen Anwendung wurde umfassend über die Ganzheitlichkeit unseres Körpers gelehrt, über das notwendige funktionierende Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Systeme“, so Fuhlrott. „Die Füße meiner Tochter mussten zu der Zeit regelmäßig als Versuchskaninchen herhalten. Das kann aber nicht so schlimm gewesen sein, da sie mir noch heute gerne ihre Füße zur Massage entgegenstreckt“, sagt Fuhlrott mit einem Grinsen.

Nach weiteren Selbststudien mit Doktorarbeiten und weitergehender Literatur entwickelte sich das heutige Konzept des Via Sensus, welches auf sieben Säulen basiert.

  1. Der Untergrund als Anforderung – die Bewegung als Grundbedürfnis – der Fuß als Sinnesorgan
  2. Die Zonentherapie als Grundlage
  3. Die Lehre der Fußreflexzonentherapie als Vorgabe
  4. Der Fuß das vernachlässigte Sinnesorgan
  5. Nutzung der natürlichen Körperreaktionen auf Reflexzonenstimulation
  6. Die Förderung der Psychosomatischen Intelligenz als Grundlage für Gesundheitskompetenz
  7. Sinnvoll für den Anwender – sinnvoll für den Betreiber

Während der theoretischen Basis wurde in der Zwischenzeit ein erster Prototyp des Via Sensus selber gebaut. „Die japanischen Parcours waren hauptsächlich mit Natursteinen besetzt und nach Auskunft der Einheimischen gezielt nach Form und Größe vom Meister persönlich in der Natur gesammelt.“ Aufgrund aufwendiger Reproduzierbarkeit und auch aus hygienischen Gründen seien Natursteine aber keine Option gewesen. Freya Fuhlrott: „Mit einem Westerwälder Keramikspezialisten entwickelten wir spezielle, auf die Fußreflexzonen und den Anwendungsablauf abgestimmte keramische Formteile, deren Eigenschaften die Wirkung einer professionellen Anwendung garantieren, optisch und haptisch ansprechen, gleichzeitig hygieneoptimiert sowie frostsicher für den Außeneinsatz sind. Und das alles basierend auf natürlichem Westerwälder Ton.“

Der erste Prototyp zeigte Wirkung, war für europäische Füße aber zu schmerzhaft. Auch war der Parcours zu schwer und zu aufwendig in der Produktion. Erst aus weiteren Erfahrungen und Ausprobieren entwickelte sich schließlich der heutige Via Sensus so, wie er nun auch im Gezeitenland steht und benutzt werden kann. Alle 1.400 Formteile sind in einem speziell für Borkum entwickelten Besatzmuster gesetzt – jede einzelne Platzierung hat seine Bedeutung in Hinsicht auf die qualifizierte Fußreflexzonenanwendung.

„Heute steht dem Fußreflexzonen-Parcours Via Sensus eine qualifizierte  Fußreflexzonenanwendung zur Verfügung, die durch einfachste Anwendung dem Menschen ein einmaliges körperliches Erlebnis bietet, einen Beitrag zu seiner Homöostase leistet und welche bestens geeignet ist die eigene Gesundheitskompetenz zu fördern. Denn besonders die Füße sind ein geeignetes Sinnesorgan, um das eigene Spüren wiederzuentdecken. Die direkte Verarbeitung von gezielten Reizeinwirkungen und die folgenden Anpassungsreaktionen im Körper, bieten einen Weg die Sprache seines eigenen Körpers neu zu erlernen“, beschreibt Freya Fuhlrott.

Der Name „Via Sensus“ leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet so viel wie „Weg der Sinne“.

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