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Sonnenschutz wie geschmiert

Wer die Nordseesonne nicht unterschätzt, kann sie in vollen Zügen genießen


Meist weht am Strand der größten Ostfriesischen Insel Borkum ein laues Lüftchen. Typisch Nordsee-Klima eben. Dies ist einer der vielen Faktoren, die den Strandurlaub hier so schön machen. Allerdings verleiten die milden Temperaturen auch häufig zu dem Trugschluss, man könne an der Nordsee auf Sonnenschutz verzichten.

Das Gegenteil ist der Fall: Gerade weil die Sonne hier so ein angenehmer, scheinbar völlig harmloser Zeitgenosse ist, muss man umso mehr acht geben, dass man sich regelmäßig einschmiert. Auch an der Nordsee schickt unser Zentralgestirn nämlich die ultravioletten UVA- und UVB-Strahlen, die tief unter die Oberhaut eindringen, ohne dass wir es bemerken. Sie können dabei Kollagenfasern und das Elasten zerstören, die für die Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut verantwortlich sind.

Angesprochen fühlen sollten sich von solchen Warnungen nicht nur Sonnenanbeter, die täglich viele Stunden auf der Strandliege verbringen. Eine gefährdete Gruppe sind besonders auch Wassersportler, die vor lauter Aktivität im kühlen Nass oft gar nicht bemerken, dass sie sich längst einen Sonnenbrand zugezogen haben.


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