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Flowrider auf Borkum

Wellenreiten in der einzigen Indoor-Surfanlage Norddeutschlands

von Lea Lübben| 30. August, 2021

Als Kind schon das ein oder andere Mal auf dem Flowrider gewesen, ist es als erwachsene Person doch noch mal eine ganz andere Erfahrung. In diesem Beitrag möchte ich euch von meinem Erlebnis auf dem Flowrider im Gezeitenland ~ Wasser & Wellness vor ein paar Wochen berichten.


Das Gezeitenlad ~ Wasser & Wellness von außen

Außenansicht des Gezeitenland ~ Wasser & Wellness

Im Gezeitenland ~ Wasser & Wellness ist nicht nur schwimmen und entspannen möglich: Mit dem Flowrider – eine Indoor-Surfanlage, bei welcher einem das Wasser mit etwa 50 km/h über die wellenförmige Fläche entgegenkommt – ist auch für genügend Aktion gesorgt.
Im Schwimmbad angekommen, in Badekleidung – es empfiehlt sich für die Damen ein Badeanzug, zur Not macht es aber auch ein Bikini mit T-Shirt – bin ich erst einmal ein paar Runden im Becken geschwommen. Danach ging es dann auch schon ab zum Flowrider, welchen ihr direkt in einem Raum neben den Schwimmbecken findet.

Kniend auf dem Bodyboard

Als Kind war ich bereits mehrmals auf dem Flowrider, doch das ist schon ein paar Jahre her. Was mir damals ganz einfach vorkam, benötigt mittlerweile doch etwas Überwindung und vor allem Geschicklichkeit. Mit etwas Muffensausen stand ich dann mitten auf der „Startfläche“ der Indoor-Surfanlage.
Das Brett, welches auch Bodyboard genannt wird, in den Händen haltend, ging ich nun also zum Rand der Indoor-Surfanlage und spürte das Wasser bereits an meinen Füßen. Ein kleines Kribbeln baute sich in meinem Bauch auf. Ich positionierte das Brett vor mir und „stürzte“ mich in die mir entgegenkommenden Wassermassen. Durch den Schwung erreichte ich fast das vordere Ende – die Stelle, an der das Wasser herausgeschossen kommt. Mit den Knien auf der hinteren Seite des Bodyboards und meinen Händen an den vorderen Seiten versuchte ich das Gleichgewicht zu halten.

Trocken bleibt man dabei nicht

Vom Wasser, welches einem mit 50 km/h entgegen schießt, wurde ich wieder etwas nach hinten gedrückt, doch durch meine Gewichtsverlagerung glitt das Brett, inklusive mir, wieder nach vorne. Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals, bis ich mehr Kontrolle über das Brett hatte. Nun konnte ich, wieder mit der Gewichtsverlagerung, nach rechts und links gleiten. Kurz nicht aufgepasst, verlor ich auch schon die Kontrolle und damit auch das Board. Automatisch wurde ich an den Rand gespült. Von dort aus konnte ich dann wieder zur Startfläche laufen und es erneut versuchen. Und das tat ich auch! Jedes Mal bekam ich etwas mehr Gespür für das Board und das Verhalten des Wassers und konnte immer länger auf meinen Knien surfen, ohne herunterzufallen.

Auch Stand-up Boarden ist möglich

Die Mutigen unter euch können das ganze auch mal im Stehen ausprobieren. Mir hat es für den Anfang aber auf den Knien gereicht.
Ob als Kind oder Erwachsener, ob im Liegen, auf den Knien oder sogar im Stehen – auf dem Flowrider ist Spaß garantiert!

Weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungszeiten des Gezeitenland ~ Wasser & Wellness findet ihr auf unserer Homepage.

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